Mittwoch, 6. Juli 2011

Das Verhalten eines wahren Muslims


06. Juli 2011, 16:39 Uhr

Attacken gegen Muslime in den USA

"Ich habe ihn nie gehasst"


Hate-Crime-Opfer Rais Bhuiyan: "Hass bringt keinen Frieden"

Hate-Crime-Opfer Rais Bhuiyan: "Hass bringt keinen Frieden"




Zehn Tage nach den Anschlägen vom 11. September schoss der Amerikaner Mark Stroman in Dallas auf Rais Bhuiyan. Trotz des Kopfschusses überlebte der Einwanderer aus Bangladesch, jetzt will er verhindern, dass der Mann hingerichtet wird, der ihn umbringen wollte.


Berlin - Es ist beinahe zehn Jahre her, dass Rais Bhuiyan um ein Haar sein Leben verlor. Es war der 21. September 2001, exakt zehn Tage nach den Anschlägen islamistischer Terroristen auf das World Trade Center in New York.

Der Mann, der ihn töten wollte, sei "nicht weise genug" gewesen, sagt Rais Bhuiyan, 37, heute. Er habe damals nicht "unterscheiden können zwischen richtig und falsch". Inzwischen habe der Mann sich sehr geändert, er rühre ihn zu Tränen.

Der Bangladescher Rais, lebt in den USA, jetzt ist er nach Deutschland gekommen, um für die Begnadigung des Mannes zu kämpfen, der ihn erschießen wollte. Er hat sich dafür Unterstützung geholt, den Vorsitzenden des Menschenrechtsausschusses des Bundestags, den Grünen Tom Koenigs und Professor Rick Halperin, Professor aus Texas und bekannter Menschenrechtsaktivist. Sie alle kämpfen gegen die Todesstrafe, sie alle haben Appelle an den Gouverneur von Texas gerichtet, die geplante Hinrichtung zu stoppen. Sie alle haben keine Antwort bekommen.

Am 21. September 2001 hatte sich Rais Bhuiyan für die Frühschicht einteilen lassen, an der Tankstelle im Viertel Pleasant Grove in Dallas. Es war ein trüber Tag, er wartete auf einen Kollegen, der ihn ablösen sollte. Rais Bhuiyan, frommer Muslim, wollte zum Mittagsgebet. Die Tür öffnete sich, ein Mann kam in den Tankstellen-Shop, Baseballkappe, Sonnenbrille, Tuch. Der Mann zückte die Waffe. Ein Raubüberfall, da war sich Rais Bhuiyan sicher. "Schieß nicht, hier ist all das Geld", rief er. Aber der Mann wollte das Geld nicht. Er wollte wissen, wo Rais herkomme.

"Excuse me?", fragte Rais verwundert. Dann schoss der Mann Rais ins Gesicht. Bilder von seiner Mutter, seinem Vater, seiner Verlobten schossen ihm durch den Kopf. "Ich wusste nicht, ob ich lebte", erzählt Rais. Schwer verletzt rettete er sich in ein Nachbargeschäft und rief Hilfe.
Mark Stroman heißt der Mann, der Rais töten wollte, ein weißer Amerikaner mit deutschem Vater, 41 Jahre alt. Er hatte eine schlimme Kindheit voller Missbrauch und Gewalt, war drogensüchtig, seinen ersten Raubüberfall beging er mit zwölf. Sich selbst bezeichnete er als Rassisten.
Nach den Anschlägen vom 11. September 2001 wollte Stroman Rache nehmen. Rais war nicht sein einziges Opfer. Am 15. September tötete Stroman Waqar Hasan, einen 46-jährigen Pakistaner, der vier Kinder hatte. Am 4. Oktober den indischstämmigen Vasudev Patel, Vater zweier Kinder.
Stroman kannte seine Opfer nicht, er schoss auf sie, weil sie dunkelhäutig waren, vermeintlich Muslime. Seine Halbschwester sei bei den Anschlägen im World Trade Center gestorben, sagte Stroman. Das ist bis heute nicht bestätigt. Einem Reporter sagte Stroman nach seiner Tat: "Ich tat das, was jeder Amerikaner tun wollte, aber nicht tat. Sie hatten alle nicht den Mut."

"Hass bringt nur größere Katastrophen"

Im April 2002 verurteilte ein Gericht in Texas Mark Stroman zur Todesstrafe.
Rais musste nach dem Anschlag mehrmals operiert werden. Die Ärzte konnten ein Auge retten, auf dem anderen blieb er blind. Noch immer stecken Metallsplitter in seinem Kopf. Während des Prozesses lebte Rais in ständiger Angst vor einem neuen Angriff. Als einziges Opfer hatte er Stromans Angriffe überlebt. Die Beziehung zu seiner Verlobten ging in die Brüche. Seine Eltern waren tief traumatisiert.
Rais war 1999 nach Amerika gekommen. "Ich kam, um den amerikanischen Traum zu leben, mit der Hoffnung auf Bildung", sagt er. Durch den Anschlag, sagt er, sei sein Leben reicher geworden, er sei mental und spirituell stärker geworden.

Knapp zehn Jahre nach seiner Tat soll Stroman am 20. Juli im Todestrakt in Dallas hingerichtet werden. Rais Bhuiyan will das verhindern. Er ist ein frommer Mann. Seit seinem Mekka-Besuch 1999 sei sein Herz weicher geworden, sagt er. "Hass bringt keinen Frieden, sondern nur immer größere Katastrophen. Wenn wir Stroman retten, geben wir ihm die Chance, aus seinen Fehlern zu lernen und irgendwann sogar einen positiven Beitrag für die Gesellschaft zu leisten." Er habe Stroman nie gehasst.
Stroman bloggt aus dem Todestrakt, nennt die Tat inzwischen einen "entsetzlichen Fehler". Er schreibt: "Und glaube mir, ich bezahle täglich in jeder Minute des Tages dafür, und ebenso verfolgt es mich im Schlaf."

Vor einigen Wochen bekam Rais einen Brief von Stroman aus dem Todestrakt: "Ich kenne deine Eltern nicht, aber sie müssen großartige Menschen sein, dass sie dich zu so einem Menschen gemacht haben", heißt es darin. "Meine Augen füllten sich mit Tränen, ich konnte ein paar Stunden nicht schlafen", sagt Rais über den Brief.
Am Freitag kehrt Rais zurück nach Dallas. Er hofft, Stroman dann zum ersten Mal im Gefängnis besuchen zu können. Er hat nicht viel Zeit. In 14 Tagen soll die Hinrichtung stattfinden.


Quelle:http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,772664,00.html

Samstag, 25. Juni 2011

Thema: Wie steht der Islam zum Terrorismus ?


Herzlich Willkommen Liebe Leserinnen und Leser,




meine Aufgabe als gläubiger Muslim ist es den Menschen zum Islam einzuladen. Ich hoffe das ich durch meine Arbeit die Herzen, der Menschen erreichen kann und ihnen einen ganz anderen Islam präsentiere.
Ich bitte jeden Menschen Vorurteile und Hass beiseite zulassen und sich mit dieser Wunderschönen Religion zu beschäftigen. 


Danke.




Zu Beginn möchte ich klar stellen was eigentlich das Problem in unserer Gesellschaft ist.


Frage : Was ist Islam ?


Wenn man einen Nichtmuslim diese Frage stellen würde, was würde er darauf Antworten. Und hier liegt schon das Hauptproblem worüber ich gerne aufklären will.


Also, was ist eigentlich Islam und was steckt dahinter ?


Hier sind ein paar wichtige Vorurteile aufgelistet die dem Islam zugeschrieben werden . Was glaubst du, kannst du dich mit diesen Aussagen identifizieren ?



  • Islam ist eine Religion die von den Propheten Muhammad gegründet worden ist.
  • Islam ist eine Religion deren Meisten Anhänger Araber sind.
  • Islam ist eine Religion die zu Gewalt , Unterdrückung und Hass aufruft.
  • Islam ist eine Religion die das Töten von unschuldigen Menschen rechtfertigt.
  • Islam ist eine Religion wo sich Menschen in Pakistan oder Afghanistan in die Luft sprengen.
  • Im Islam haben Frauen keinen Wert und werden unterdrückt.
  • Im Islam gibt es "Ehrenmord" , "Zwangsheirat" und die "Verstümmlung des weiblichen Geschlechtsorgan".
  • Islam ist gleich Terrorismus und Extremismus.
  • Der Quran ruft zur Intoleranz anderer Menschen mit anderem Glauben und zu Hass auf. 
  • Muslime leben im Mittelalter. 
  • Der Prophet Muhammad ist gar kein Prophet weil er Kriege geführt hat und weil er Mehrere Frauen hatte speziell  seine Frau Aischa die 9 Jahre Alt war.
  • Im Islam werden Frauen gezwungen das Kopftuch zu tragen.
  • Im Islam hat der Mann mehr zu sagen als die Frau.
  • Der Muslim kann mit seiner Frau das machen was er will.

 So, dass waren einige Vorurteile wo man sagt das ist " ISLAM ".


 Woher kommt nur dieses falsche Bild ?



  • Medien !!!
  • Fernseher 
  • Zeitungen 
  • Bücher
  • Radio 
  • Internet
  • Muslime die sich un-islamisch verhalten zb. töten, lügen, stehlen, betrügen, schlagen, beschimpfen usw.

Viele Menschen denken direkt an Terrorismus, Pakistan, Afghanistan, Arabien, an Männer mit langem Bart, an Muslime die sich komplett daneben benehmen, an Menschen die nur töten wollen um ins Paradies zu gelangen
es sind ganz einfach diese Gedanken, warum Menschen Angst und Hass haben.







Schauen wir uns mal ein aktuelles Thema an.
 Der vorliegende Artikel stammt aus dem Internetportal " Spiegel Online " erschienen am 25.06.2011 (Auszüge)

Anschläge in Afghanistan

Selbstmordattentäter tötet Dutzende Menschen

Schwere Anschläge auf ein Krankenhaus und einen belebten Markt erschüttern Afghanistan. Vor allem bei einem Selbstmordattentat südlich von Kabul kamen viele Menschen ums Leben. Präsident Karzai sieht die Existenz seines Landes durch den Terrorismus bedroht.

Unter den Todesopfern der Explosion seien auch Kinder, teilte das Gesundheitsministerium in Kabul mit. Zunächst hatten die Behörden die Zahl der Toten mit 60 und die der Verletzten mit 120 angegeben, korrigierten sie aber im Laufe des Tages auf 13 bis 25 Tote und rund 50 Verletzte. Unter den Trümmern des eingestürzten Krankenhaustrakts könnten allerdings noch weitere Opfer liegen. Der Sprecher der Provinzregierung von Logar, Din Mohammed Darwish, sprach auf SPIEGEL ONLINE ebenfalls von 25 getöteten Menschen, 40 seien verletzt worden. Der Anschlag sei um 10.30 Uhr mit einem mit Sprengstoff beladenen Auto verübt worden.

"Das Ziel der Explosion ist nicht klar, aber es ist offensichtlich, dass ein Krankenhaus angegriffen wurde und Zivilisten getötet wurden", sagte ein Sprecher des Gesundheitsministeriums. Die Klinik wurde schwer beschädigt. "Im Moment helfen Anwohner, die Leichen oder Verletzten aus den Trümmern zu bergen", sagte Nayedkhel. Behördenvertreter wollten Rettungskräfte mit einem Hubschrauber in die entlegene Region bringen, um bei der Bergung der Verschütteten zu helfen und sie in andere Krankenhäuser zu bringen.

Aus Sicht Karzais hat der Terrorismus eine solche Macht erlangt, "dass kein Land von diesem Übel verschont bleiben kann". Die Probleme seines Landes müssten "durch den Dialog und die Friedensbemühungen" gelöst werden. Karzai setzt sich seit langem für einen Dialog mit den radikalislamischen Taliban ein, um der Gewalt in seinem Land auf dem Verhandlungsweg ein Ende zu bereiten.

1.  Ich habe im Text den Begriff radikalislamisch hervorgehoben ,dass so gerne von den Medien benutzt wird um den Islam in ein schlechtes Licht zu stellen.

2. Analyse 



  • Was hat dieser Anschlag, wo dutzende Zivilisten getötet worden sind, mit dem Islam zu tun ??
  • Was haben allgemein Anschläge und Selbstmordattentate in Pakistan oder Afghanistan oder sonst wo mit dem Islam zu tun ??


 Nichts !!!


Es gibt einige Begriffe und Namen ,die benutzt werden um sie mit dem Islam in Verbindung zu setzen und dem Islam so zu schaden:



  • Islamisten
  • radikal
  • Extremist
  • Taliban 
  • Dschihad
  • Terrorist 
  • Al-Qaida 
  • Osama Bin Laden 
  • 9/11


Doch wieso glaubt man das hinter solchen Anschlägen der Islam steckt ?


Hier sind einige Vorträge zum Thema "Terrorismus" mit Beweisen von  Quran und der Sunna ( Lebensweise des Propheten) ,die das Töten von unschuldigen Menschen strengstens verbieten.


Seht selber !




Wie steht der Islam zum Terrorismus ?